Die Decktaxen auf dem Fährhof bleiben für 2017 unverändert: Die Dienste von Maxios (Monsun) sind für 10.000 Euro zu haben, Pastorius (Soldier Hollow) steht weiterhin für 6.500 Euro zu den bekannten Bedin - gungen (1.10./special live foal) zur Verfügung. Beide Hengste sind 2016 mit dem ersten Jährlingsjahrgang im Ring vertreten

29.10.2016

Etwas Spezielles

Nach zwei Starts noch ungeschlagen ist die zwei Jahre alte Really Special (Shamardal), die am Samstag im englischen Newmarket für Godolphin und Trainer Saeed bin Suroor die Montrose Fillies Stakes (LR) über 1600 Meter gewann. Sie ist eine Tochter der Rumh (Monsun), die aus Fährhofer Zucht stammt, zwei Listenrennen für sich entscheiden konnte.

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Klaus Allofs, Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg, hat derzeit weitaus mehr Freude an seinen Vierbeinern als an seinem beruflichen Tun und Treiben. Neben Langtang, der sich ja schon auf höchster Ebene profilieren konnte, hat er auch mit Rolando eine echte Hoffnung für die kommende Dreijährigen-Saison.

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Aus der Zucht der Stiftung Gestüt Fährhof kommt Lion of Amphipolis (Tiger Hill), der am Sonntag im Schwedischen St. Leger in Bro Park Rang drei belegte. Gewonnen wurde der mit umgerechnet rund 63.000 Euro dotierte Klassiker, der weder Gruppe- noch Listenstatus hatte,

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53 Nachkommen 2014, dann 26 im Jahr 2015, das sind die Zahlen bezüglich der Fohlen von Campanologist in seinen ersten beide Jahren als Vererber, die Anzahl der Nachkommen in diesem Jahr ist beim Verband noch nicht registriert. Das war es bedauerlicherweise schon mit seiner Karriere, im Dezember 2015 ist er eingegangen.

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Der zwei Jahre alte Hengst, der Allofs gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof gehört, war auf der Galopprennbahn in Köln das dominierende Pferd im gleichnamigen Preis des Winterfavoriten und ist nun einer der großen Hoffnungsträger des deutschen Turfs für die kommende Saison.

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Es ist ein knappes Jahr her, da sorgte ein vom Newsells Park Stud angebotener und von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogener Dubawi-Hengst (Lot 875) aus der Düsseldorfer Gruppe III-Siegerin Goathemala mit einem Zuschlagspreis von 725.000 Guineas (John Ferguson) für Furore.

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Highlight der Karte auf der Neuen Bult war am Sonntag der zur Listenklasse zählende Große Preis Jungheinrich Gabelstapler (25.000 Euro) über 2200 Meter, und wenn eine Diana-Zweite in dieser Klasse an den Ablauf kommt, dann stellt sich die Frage nach der Favoritin fast von alleine.

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