Einen Sieg für die Farben der Stiftung Gestüt Fährhof gab es am Montag bei der Veranstaltung auf der Sandbahn in Chantilly. Im letzten Rennen war es der vierjährige Monsun-Sohn Tucano, der bei seinem achten Start endlich zu seinem ersten Sieg kam, als er ein als Amazonenrennen ausgeschriebenes Altersgewichtsrennen über 1800 Meter auf Course E-Niveau als 27:10-Favorit leicht mit einer Länge Vorsprung gewann. Im Sattel des Hengstes, der von Nicolas Clement trainiert wird, saß in der 18.000 Euro-Prüfung dabei Zoe Pfeil, die nach einem Rennen auf Warten erst zum Schluss mit dem Fährhofer aufdrehte.

Quelle: www.galopponline.de

Khalid Abdullahs vierjährige Dansili-Tochter Airfield hat am Wochenende für dessen Juddmonte Farms in Newmarket ein gesundes Hengstfohlen von Maxios zur Welt gebracht. Der Züchter des Fohlens ist so zufrieden mit seinem Maxios-Nachwuchs, dass er auch 2015 eine Stute zu dem Monsun-Sohn nach Fährhof schicken wird.

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Wenige Tage nach Derbysieger Pastorius stellt mit Maxios nun auch der zweite Fährhofer Junghengst seinen ersten Nachkommen, eine Stutfohlen aus der Black-Type Stute Bella Amica. Die Black Sam Bellamy- Tochter gewann in ihrer Laufbahn drei Rennen und erreichte einen Generalausgleich von 87,5kg; ihre größten Erfolge feierte Bella Amica im Preis der BBAG-Jährlingsauktion (2400m) und im Premio Paolo Mezzanotte (Listenrennen, 2200m).

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Am 07.Januar brachte die vom mehrfachen Champion-Deckhengst Acatenango stammende Stute DONNA LAVINIA ein Hengst- Fohlen vom Derbysieger und dreifachen Gruppe I Triumphator PASTORIUS zur Welt. DONNA LAVINIA ist nicht nur siegreiche Tochter der Black-Type Stute Donna Alicia, sondern auch eine Halbschwester des Gruppe I Siegers und in Irland tätigen Deckhengstes Durban Thunder. Diesen traf der Fährhofer Nachwuchsbeschäler PASTORIUS in seiner Rennkariere zweimal und bezwang diesen im Bayerischen Zuchtrennen (Gruppe I, 2000m) und Preis der deutschen Einheit (Gruppe III, 2000m) jeweils leicht.

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12.10.2014

Titelverteidigung

Sie hat es geschafft. Die von Andreas Wöhler für das Gestüt Fährhof trainierte Quaduna (34:10) hat den zur Gruppe III zählenden und mit 77.000 Euro dotierten Premio Verziere über 2000 Meter auf der Rennbahn von Mailand/San Siro erneut gewonnen und sicherte sich so ihren zweiten Gruppe-Treffer.

Start-Ziel setzte sich die Duke of Marmalade-Tochter unter Eduardo Pedroza durch. Auf Platz zwei landete die Favoritin So Many Shots aus dem Rennstall von Stefano Botti. Rang drei ging an Lady Dutch.

Sechs Starts, fünf Siege, das ist schon eine bemerkenswerte Bilanz, die Wake Forest vorzuweisen hat, in einer Karriere allerdings, die eine große Lücke aufzuweisen hat. Zwischen April 2013, als er im Dr. Busch-Memorial Vierter war und seine bislang einzige Niederlage einstecken musste, und Juli 2014 ist er nicht am Start gewesen, verletzungsbedingt hatte er pausieren müssen. Zweijährig hatte er das BBAG-Auktionsrennen in Iffezheim gewinnen können und damit bereits einen finanziell lukrativen Treffer gelandet. In dieser Saison wurde er in zwei kleineren Rennen in Frankreich aufgebaut, schlug aber zumindest beim letzten Start durchaus bessere Pferde. Sein Erfolg in Hoppegarten fiel souverän aus, nach oben scheinen vorerst keine Grenzen gesetzt zu sein. Er hat noch Engagements in Gr. III-Rennen in Baden-Baden (2000m) und Krefeld (2050m), natürlich gäbe es auch im Ausland noch Möglichkeiten. Eigentlich könnte es ein interessantes Pferd für die lukrativen Rennen Anfang nächsten Jahres in Dubai sein.

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Das Hauptereignis des Tages ging in Iffezheim am Samstag nach Köln in den Stall von Waldemar Hickst. Fast wäre es zum vierten ausländischen Gruppetreffer während der Großen Woche gekommen. Doch die Fährhoferin Lacy erkämpfte sich, nachdem ihr Reiter Adrie de Vries im Einlauf endlich eine freie Passage gefunden hatte, gegen die Godolphin-Stute Heartily aus dem Stall von Henri-Alex Pantall im Ziel einen knappen kurzen Kopf Vorteil.

Dritte wurde Gestüt Auenquelles Viginia Sun, die sich zum ersten Mal in ihrer Laufbahn geschlagen geben musste. Die Favoritin legte bis in die Gerade eine stramme Fahrt vor, was sicherlich nach dem Geschmack von Lacys Speed war.

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Bereits sein zweites Rennen gewinnen konnte am Dienstag in Deauville der vom Gestüt Fährhof gezogene, und im Besitz von Al Shaqab Racing von Sheikh Joaan Al Thani stehende Smaih. Der Hengst, ein Paco Boy-Sohn aus der Black Sam Bellamy-Stute Solola (Foto), gewann unter Frankie Dettori ein mit 34.000 Euro dotiertes Course B-Rennen über 1300 Meter.

Es war beim fünften Start der zweite Sieg des Hengstes, der zuvor bereits ein Maidenrennen in Chepstow gewonnen hatte. Trainer von Smaih ist Richard Hannon. 

Seinen nächsten Start könnte Smaih, der im Oktober bei Goffs 190.000 Euro gekostet hat, in einem Auktionsrennen am 11. September in Doncaster bestreiten. 

Quelle: www.galopponline.de