Grandioser Triumph für den deutschen Galopprennsport beim Equus Film Festival am vergangenen Wochenende (17.-20. November) in New York: Bei dem großen Event, bei dem internationale Regisseure und Filmemacher für die besten Pferdefilme mit den Equus Awards, den „Pferde-Oscars“, ausgezeichnet werden, erhielt der deutsche Film „Lomitas – His Story“ den Preis für die beste Dokumentation international. Insgesamt waren sogar drei deutsche Filme bei diesem Event nominiert.

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Zweimal war Colomano im Vorfeld von Krefeld am Start gewesen: Im BBAG-Auktionsrennen in Düsseldorf hatte er als Zweiter ausgezeichnet debutiert, verpasste dann durch ein mehr als unglückliches Rennen im Preis des Winterfavoriten (Gr. III) eine bessere Platzierung.

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Der erste Gruppe I-Sieg für Potemkin, dies auf eigentlich kaum noch passendem Boden, das war schon eine hervorragende Leistung und die vorläufige Krönung einer ohnehin schon starken Saison. Doch da kann noch etwas kommen: Wenn es eine Einladung gibt, wovon eigentlich zwingend ausgegangen werden kann, geht es Richtung Hong Kong Cup.

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Die Decktaxen auf dem Fährhof bleiben für 2017 unverändert: Die Dienste von Maxios (Monsun) sind für 10.000 Euro zu haben, Pastorius (Soldier Hollow) steht weiterhin für 6.500 Euro zu den bekannten Bedin - gungen (1.10./special live foal) zur Verfügung. Beide Hengste sind 2016 mit dem ersten Jährlingsjahrgang im Ring vertreten

29.10.2016

Etwas Spezielles

Nach zwei Starts noch ungeschlagen ist die zwei Jahre alte Really Special (Shamardal), die am Samstag im englischen Newmarket für Godolphin und Trainer Saeed bin Suroor die Montrose Fillies Stakes (LR) über 1600 Meter gewann. Sie ist eine Tochter der Rumh (Monsun), die aus Fährhofer Zucht stammt, zwei Listenrennen für sich entscheiden konnte.

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Klaus Allofs, Geschäftsführer Sport beim VfL Wolfsburg, hat derzeit weitaus mehr Freude an seinen Vierbeinern als an seinem beruflichen Tun und Treiben. Neben Langtang, der sich ja schon auf höchster Ebene profilieren konnte, hat er auch mit Rolando eine echte Hoffnung für die kommende Dreijährigen-Saison.

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Aus der Zucht der Stiftung Gestüt Fährhof kommt Lion of Amphipolis (Tiger Hill), der am Sonntag im Schwedischen St. Leger in Bro Park Rang drei belegte. Gewonnen wurde der mit umgerechnet rund 63.000 Euro dotierte Klassiker, der weder Gruppe- noch Listenstatus hatte,

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53 Nachkommen 2014, dann 26 im Jahr 2015, das sind die Zahlen bezüglich der Fohlen von Campanologist in seinen ersten beide Jahren als Vererber, die Anzahl der Nachkommen in diesem Jahr ist beim Verband noch nicht registriert. Das war es bedauerlicherweise schon mit seiner Karriere, im Dezember 2015 ist er eingegangen.

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