Toller Erfolg für die deutsche Equipe am Samstag in Chantilly! Im Prix Dollar, dem mit 200.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen über 2000 Meter, siegte der von Andreas Wöhler für Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof trainierte Potemkin. Der fünfjährige New Approach-Sohn kam dabei als 85:10-Chance unter Stalljockey Eduardo Pedroza dabei am Ende sogar leicht zum Zuge und sorgte für den ersten deutschen Erfolg in diesem Rennen seit 2006.

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Der Aufstieg der von Mario Hofer für das Gestüt Fährhof trainierten Hargeisa ist nicht anders als mit dem Wort rasant zu bezeichnen. In Iffezheim während des Frühjahrs-Meetings gewann die zweijährige Speightstown-Tochter den Badener Jugend-Preis überlegen und avancierte nur wenige Zeit später mit dem Erfolg im Premio Primi Passi zur Gruppesiegerin.

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Diesen Renntag in Hamburg wird der Besitzer des Stalles Memory wohl in bester Erinnerung behalten. Denn die in seinem Besitz stehende, von Uwe Stech trainierte Stute Halli Galli machte im Rudolf-August-Oetker-Gedächtnisrennen, dem Meiler Auktionsrennen richtig Party! Mit Martin Seidl im Sattel setzte sich die Areion -Tochter aus der Zucht des Gestüts Fährhof leicht mit fünfeinhalb Längen Vorsprung durch. Bereits früh in der Zielgeraden stand der Erfolg der als 35:10-Chance ins Rennen gegangenen Stute fest, die für ihren Trainer, der mit Larry bekanntlich einen interessanten Derbystarter hat, schon mal ein gelungener Auftakt zu diesem Renntag war.

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Toller Gruppe-Erfolg für die Stiftung Gestüt Fährhof als Züchter und Besitzer und für Trainer Mario Hofer. Die zweijährige Speightstown-Tochter Hargeisa behielt im mit 77.000 Euro dotierten Mailänder Primi Passi ihre weiße Weste und gewann die Gruppe III-Prüfung über 1200 Meter gegen den 32:10-Co-Favoriten Biz Power und die 18:10-Chance Penalty.

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Im Dortmunder Großen Preis der Wirtschaft auf Gruppe III-Parkett gab es einen sehr souveränen Erfolg für den Jahresdebütanten Potemkin. Der von Andreas Wöhler für Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof trainierte Serien- und Gruppe III-Sieger der Vorsaison, der in seiner Karriere übrigens noch nie außerhalb der Geldränge gelandet war, gewann mit Eduardo Pedroza die mit 55.000 Euro dotierte 1750 Meter-Aufgabe mit anderthalb Längen Vorsprung gegen seinen dreijährigen Teamkollegen Noor Al Hawa.

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Daniel Delius schreibt in der Turf-Times über unser Deckplan für die Saison 2016

Es ist das größte Vollblut-Unternehmen in Deutschland, auf internationalem Parkett längst ein „Brand“, so dass der Deckplan der Stiftung Gestüt Fährhof Jahr für Jahr einen tieferen Blick wert ist. Zumal man sich längst als kommerzielle Zuchtstätte versteht, denn die Zeiten des großen Walther J. Jacobs, als ausschließlich für den eigenen Rennstall gezogen wurde, sind Historie. Der frühe Verlust von Campanologist, der bei seinem Rückflug von Südamerika kurz vor Weihnachten eingegangen ist, zwang diesmal zum kurzfristigen Umdenken. Nachdem die ersten Nachkommen des Kingmambo-Sohnes im Auktionsring im In- und Ausland so hervorragend angenommen wurden, waren die weiteren Erwartungen nicht gering. Der Deckplan, der Ende letzten Jahres natürlich schon in groben Zügen stand, musste nochmals überarbeitet werden, der eine oder andere Hengst, der vielleicht zunächst nicht auf der Liste stand, kam hinzu.

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Mit einem Tor für den ehemaligen Manchester United-Manager Sir Alex Ferguson begann der PMU-Renntag in der Bremer Vahr am Dienstag. Denn im ersten Rennen, der Dreijährigenprüfung über 2400 Meter, siegte der im Besitz der Trainerlegende und der Stiftung Gestüt Fährhof stehende Hengst Topography als 52:10-Chance sicher mit eineinviertel Längen Vorsprung gegen den von Waldemar Hickst trainierten Debütanten Santano, hinter dem der Außenseiter Actinon vor dem Hey little Görl-Halbbruder Hey little Boy als Dritter über die Linie kam.

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