53 Nachkommen 2014, dann 26 im Jahr 2015, das sind die Zahlen bezüglich der Fohlen von Campanologist in seinen ersten beide Jahren als Vererber, die Anzahl der Nachkommen in diesem Jahr ist beim Verband noch nicht registriert. Das war es bedauerlicherweise schon mit seiner Karriere, im Dezember 2015 ist er eingegangen.

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Der zwei Jahre alte Hengst, der Allofs gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof gehört, war auf der Galopprennbahn in Köln das dominierende Pferd im gleichnamigen Preis des Winterfavoriten und ist nun einer der großen Hoffnungsträger des deutschen Turfs für die kommende Saison.

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Es ist ein knappes Jahr her, da sorgte ein vom Newsells Park Stud angebotener und von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogener Dubawi-Hengst (Lot 875) aus der Düsseldorfer Gruppe III-Siegerin Goathemala mit einem Zuschlagspreis von 725.000 Guineas (John Ferguson) für Furore.

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Highlight der Karte auf der Neuen Bult war am Sonntag der zur Listenklasse zählende Große Preis Jungheinrich Gabelstapler (25.000 Euro) über 2200 Meter, und wenn eine Diana-Zweite in dieser Klasse an den Ablauf kommt, dann stellt sich die Frage nach der Favoritin fast von alleine.

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Toller Erfolg für die deutsche Equipe am Samstag in Chantilly! Im Prix Dollar, dem mit 200.000 Euro dotierten Gruppe II-Rennen über 2000 Meter, siegte der von Andreas Wöhler für Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof trainierte Potemkin. Der fünfjährige New Approach-Sohn kam dabei als 85:10-Chance unter Stalljockey Eduardo Pedroza dabei am Ende sogar leicht zum Zuge und sorgte für den ersten deutschen Erfolg in diesem Rennen seit 2006.

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Der Aufstieg der von Mario Hofer für das Gestüt Fährhof trainierten Hargeisa ist nicht anders als mit dem Wort rasant zu bezeichnen. In Iffezheim während des Frühjahrs-Meetings gewann die zweijährige Speightstown-Tochter den Badener Jugend-Preis überlegen und avancierte nur wenige Zeit später mit dem Erfolg im Premio Primi Passi zur Gruppesiegerin.

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Diesen Renntag in Hamburg wird der Besitzer des Stalles Memory wohl in bester Erinnerung behalten. Denn die in seinem Besitz stehende, von Uwe Stech trainierte Stute Halli Galli machte im Rudolf-August-Oetker-Gedächtnisrennen, dem Meiler Auktionsrennen richtig Party! Mit Martin Seidl im Sattel setzte sich die Areion -Tochter aus der Zucht des Gestüts Fährhof leicht mit fünfeinhalb Längen Vorsprung durch. Bereits früh in der Zielgeraden stand der Erfolg der als 35:10-Chance ins Rennen gegangenen Stute fest, die für ihren Trainer, der mit Larry bekanntlich einen interessanten Derbystarter hat, schon mal ein gelungener Auftakt zu diesem Renntag war.

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